"Danke."
Ernsthaft. Danke.
Es ist nicht eines dieser 'Danke', die man so dahin pfeffert,
nicht wirklich ernst gemeint.
Nicht eines dieser 'Danke', die man sagt,
wenn man die Butter gereicht bekommt.
Es ist ein 'Danke' aus tiefstem Herzen.
Meine Sachen sind gepackt.
Die letzten Stunden in der Schule verbracht
und es heißt Abschied nehmen.
Heute ist wohl der Tag des Abschied nehmen.
Meine Freunde in der Schule.
Noch keine Tränen.
Auf jeden Fall keine, die jemand gesehen hat.
Ein Geschenk von den wichtigsten Menschen.
Ich werde es dort öffnen.
( Das Geschenk! )
Dann geht es nach Hause.
Allgemeines durcheinander Laufen,
nervös sein,
anpflaumen und unruhig sein.
Und ich steh da.
Schau mich um.
Der stille Pol in diesem ganzen Wirrwarr.
Also nehme ich meine Sachen und gehe runter.
Dann mein großer Bruder.
Verabschiedung.
Tränen.
Dann mein kleiner Bruder.
Verabschiedung.
Tränen.
Und jetzt wollen sie gar nicht mehr aufhören zu laufen.
Gleich ist meine Clique dran.
Ich werde mich wahrscheinlich gar nicht mehr beruhigen können.
Stark sein ist angesagt.
Ich lasse die Tränen laufen,
denke an all die wunderbaren Menschen,
die heute meinen Tag gestaltet haben.
Mit Tränen den Veränderungen gegenüber treten
Neue Bilder. Nur noch nicht ganz fertig.
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