Ich fange an zu leben.
Genau jetzt.
Genau hier.
Mit allen Mitteln.
Ich will leben!
Hallo süßes, knappes Coctailkleid!
Hallo High Heels!
Hallo Sekt!
Hallo Leben!
Und ich höre den Takt,
er schlägt erst langsam,
ich fange an zu tanzen,
er wird schneller,
ich vergesse alles.
Da sind keine Probleme.
Da bin nur ich.
Meine Freunde.
Musik.
Freude.
Reine Lebensfreude.
Hörst du ihn?
Den Takt des Lebens?
Kannst du tanzen?
Kannst du vergessen?
Hinnehmen, was nicht zu ändern ist!?
Tu es.
Jetzt.
Hier.
Mit allen Mitteln,
oder mit keinen!
TANZ!!
Freitag, 30. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ende, Anfang? Wer weiß das schon.
Weihnachten ist vorbei.
Ohne großes 'trara',
einfach so.
Und irgendwie fühlt es sich gut an.
Dieser Stress,
der Druck in weihnachtlicher Stimmung sein zu müssen,
beunruhigend.
Ich hab bekommen,
was ich wollte,
gegeben,
was ich konnte.
Die Frage nach dem Kerl,
kann ich leicht beantworten.
Ich war selber ein wenig beeindruckt,
aber er ist mir gleichgültig geworden.
Manchmal noch die alten Gewohnheiten,
aber nichts,
was man nicht wieder ablegen kann.
So soll es also enden.
Gleichgültigkeit.
Letzten Endes hab ich auch noch meinen Führerschein bekommen,
leichter als gedacht - Wirklich!
Es ist also ziemlich Ende des Jahres
und ich kann sagen,
ich hab einiges geschafft.
Nicht alles.
Natürlich nicht alles.
Ich wollte jemanden an meiner Seite.
Einen Jungen, den ich vom ganzen Herzen liebe,
aber ich habe denjenigen nicht gefunden.
Ich muss weiter suchen,
reisen,
feiern,
genießen
und immer das Tor meines Herzens geöffnet haben.
Wahrscheinlich wird es auch weiterhin Enttäuschungen geben,
Hoffnungen und Träume,
aber es wird mich meinem Ziel näher bringen.
Ich hab noch so viel Zeit.
Augen zu.
Die Welt an mich vorbeirauschen lassen.
Lieben, was ich habe.
Träumen und leben!
Freitag, 23. Dezember 2011
Tagesdramen
Mittlerweile der 23. Dezember.
Gestern der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien.
Mit Insa Plätzchen gebacken,
das Porträt für meinen Bruder weiter gemalt
und dann noch nach Werlte zu einer Kursfete.
Völlig spontan.
Waldemar, Maxi, Felix und ich.
Angekommen muss ich erfahren,
dass ER auch da ist.
Dumm.
Ich hätte es mir denken können.
Er ist immer da.
Es war aber ok.
Anfangs genötigt neben ihm zu sitzen,
am Ende am Tanzen und ihn davon abhalten mich zu küssen.
Ein kleines bisschen Erfolg,
ein kleines bisschen Kribbeln,
ein kleines bisschen Spaß.
Trotz all der Abweisung meinerseits,
träumte ich die ganze Nacht von ihm.
Die ganze Nacht...
Am Sonntag treffen wir uns wieder.
Kuper.
Erster Weihnachtstag.
Will er mich dann noch?
Will ich ihn dann wieder?
Wie wird dieser Abend wohl enden?
Insa, Irina und ich.
Er muss einfach legendär werden.
Er ist doch einer der Hauptgründe,
warum ich mich überhaupt auf Weihnachten freue.
Ein paar Filme gucken.
Den Tag zu Ende gehen lassen.
Über dies und das nachdenken.
Ein paar Menschen unendlich lieb haben
und in der weihnachtlichen Ruhe versinken.
Gestern der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien.
Mit Insa Plätzchen gebacken,
das Porträt für meinen Bruder weiter gemalt
und dann noch nach Werlte zu einer Kursfete.
Völlig spontan.
Waldemar, Maxi, Felix und ich.
Angekommen muss ich erfahren,
dass ER auch da ist.
Dumm.
Ich hätte es mir denken können.
Er ist immer da.
Es war aber ok.
Anfangs genötigt neben ihm zu sitzen,
am Ende am Tanzen und ihn davon abhalten mich zu küssen.
Ein kleines bisschen Erfolg,
ein kleines bisschen Kribbeln,
ein kleines bisschen Spaß.
Trotz all der Abweisung meinerseits,
träumte ich die ganze Nacht von ihm.
Die ganze Nacht...
Am Sonntag treffen wir uns wieder.
Kuper.
Erster Weihnachtstag.
Will er mich dann noch?
Will ich ihn dann wieder?
Wie wird dieser Abend wohl enden?
Insa, Irina und ich.
Er muss einfach legendär werden.
Er ist doch einer der Hauptgründe,
warum ich mich überhaupt auf Weihnachten freue.
Ein paar Filme gucken.
Den Tag zu Ende gehen lassen.
Über dies und das nachdenken.
Ein paar Menschen unendlich lieb haben
und in der weihnachtlichen Ruhe versinken.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Momentaufnahme.
Vergeben und vergessen.
Ja, ich hab aufgegeben.
Aus einem ganz einfachem und simplem Grund:
Ich gebe lieber der Liebe nach als dem Hass.
Also bin ich auf ihn zugegangen.
Dachte schon, ich müsste mich jetzt entschuldigen,
aber er hat mich einfach in den Arm genommen
und mich eine ganze Zeit lang nicht los gelassen.
Danach war alles vergessen.
Kein großes Gerede.
Nur das gute Gefühl zusammen sein zu können.
Auch wohl für ihn erlösend.
Hab ihn lange nicht mehr so glücklich gesehen.
Viele tiefe Blicke,
seine Hände, die mich nicht loslassen wollten,
diese Augen, die wohl unsere Gefühle wiederspiegelten.
Das reine, gute Gefühl,
aber immer noch diese kleine Distanz.
Nur Freunde, nur Affäre.
Keine Beziehung, keine Gefühle.
Schweigend abgemacht, genau wie wir uns wieder vertragen haben.
Schweigend.
Das ist wohl auch das Wort,
womit man am besten unsere Beziehung zueinander beschreiben kann.
Wortlos.
Wir sollten reden.
Sagen,
was uns auf dem Herzen liegt,
aber wir reden nicht.
Würde sich dann irgendwas ändern?
Entweder es würde alles zerstören,
oder auf einmal alles ernst machen.
Beides irgendwie unzufriedend stellend.
Aber ich bin jetzt zufrieden.
In diesem Moment, wie es jetzt gerade ist.
Also gehe ich mit einem fröhlichen, zufriedenen, weihnachtlichen Gefühl ins Bett.
Ja, ich hab aufgegeben.
Aus einem ganz einfachem und simplem Grund:
Ich gebe lieber der Liebe nach als dem Hass.
Also bin ich auf ihn zugegangen.
Dachte schon, ich müsste mich jetzt entschuldigen,
aber er hat mich einfach in den Arm genommen
und mich eine ganze Zeit lang nicht los gelassen.
Danach war alles vergessen.
Kein großes Gerede.
Nur das gute Gefühl zusammen sein zu können.
Auch wohl für ihn erlösend.
Hab ihn lange nicht mehr so glücklich gesehen.
Viele tiefe Blicke,
seine Hände, die mich nicht loslassen wollten,
diese Augen, die wohl unsere Gefühle wiederspiegelten.
Das reine, gute Gefühl,
aber immer noch diese kleine Distanz.
Nur Freunde, nur Affäre.
Keine Beziehung, keine Gefühle.
Schweigend abgemacht, genau wie wir uns wieder vertragen haben.
Schweigend.
Das ist wohl auch das Wort,
womit man am besten unsere Beziehung zueinander beschreiben kann.
Wortlos.
Wir sollten reden.
Sagen,
was uns auf dem Herzen liegt,
aber wir reden nicht.
Würde sich dann irgendwas ändern?
Entweder es würde alles zerstören,
oder auf einmal alles ernst machen.
Beides irgendwie unzufriedend stellend.
Aber ich bin jetzt zufrieden.
In diesem Moment, wie es jetzt gerade ist.
Also gehe ich mit einem fröhlichen, zufriedenen, weihnachtlichen Gefühl ins Bett.
Montag, 19. Dezember 2011
Vorrausdeutungscharakter.
Schnee.
Ich kanns nicht glauben.
Ich steh auf und schaue raus.
Nichtsahnend.
Und sehe:
Schnee.
Gruselig.
Abends der Wunsch,
morgens die Erfüllung.
Also zieh ich mein Sommerkleid zur dicken Strumpfhose
und Strickjacke an und stapfe durch den Schnee, durch die Kälte zum Bahnhof.
Märtyrer gegen die Kälte.
Keine Handschuhe, kein Wollpulli, kein Tee am Morgen.
Einfach durch die Kälte.
Und ich genieße.
Genieße das Beißen der Kälte an meinen Händen,
den Wind durch meine gerade geglätteten Haare,
das Knirschen des Schnees unter meinen Schuhen.
Wunderbar.
Dann das Fluchen.
Ich muss ja Auto fahren.
Und ich hab Angst vor Glätte.
Vor der Gewalt der Natur.
Bilder tauchen vor meinem inneren Auge auf,
aber der Schnee schmilzt bald
und ich kann mich beruhigen.
Anstrengend diesmal. Alles.
Aber ich atme, lebe und liebe.
Liebe viel zu viel.
Von Minute zu Minute wirds schwieriger ihm nicht zu verzeihen.
Aber bis jetzt bin ich stark.
Meine Argumente gehen mir nur so langsam flöten.
Ich kanns nicht glauben.
Ich steh auf und schaue raus.
Nichtsahnend.
Und sehe:
Schnee.
Abends der Wunsch,
morgens die Erfüllung.
Also zieh ich mein Sommerkleid zur dicken Strumpfhose
und Strickjacke an und stapfe durch den Schnee, durch die Kälte zum Bahnhof.
Märtyrer gegen die Kälte.
Keine Handschuhe, kein Wollpulli, kein Tee am Morgen.
Einfach durch die Kälte.
Und ich genieße.
Genieße das Beißen der Kälte an meinen Händen,
den Wind durch meine gerade geglätteten Haare,
das Knirschen des Schnees unter meinen Schuhen.
Wunderbar.
Dann das Fluchen.
Ich muss ja Auto fahren.
Und ich hab Angst vor Glätte.
Vor der Gewalt der Natur.
Bilder tauchen vor meinem inneren Auge auf,
aber der Schnee schmilzt bald
und ich kann mich beruhigen.
Anstrengend diesmal. Alles.
Aber ich atme, lebe und liebe.
Liebe viel zu viel.
Von Minute zu Minute wirds schwieriger ihm nicht zu verzeihen.
Aber bis jetzt bin ich stark.
Meine Argumente gehen mir nur so langsam flöten.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Gefunden.
So viel Spaß.
Keine Zeit noch was zu schreiben.
Aber jetzt. Jetzt nehme ich mir diese Zeit.
Festhalten was wichtig ist.
Freitag war gut. Endlich wieder Zeit für mich.
Genuss pur.
Zeichnen.
Helfen.
Freitag war gut. Endlich wieder Zeit für mich.
Genuss pur.
Zeichnen.
Helfen.
Aufräumen.
Musik in voller Lautstärke.
Und Abends zu meiner Clique.
Wunderbarer Abend. Viel Spaß, für mich kein Alkohol
Und Abends zu meiner Clique.
Wunderbarer Abend. Viel Spaß, für mich kein Alkohol
und auf eine Weise ganz viel Liebe.
Um 3 Uhr Nachts zu Hause, um dann um 6 Uhr wieder aufzustehen,
Um 3 Uhr Nachts zu Hause, um dann um 6 Uhr wieder aufzustehen,
wegen Fahrstunde.
Glücklicher Weise dann doch noch abgesagt worden.
Glätte.
Also wieder hinlegen und um halb 11 aufstehen.
Also wieder hinlegen und um halb 11 aufstehen.
Duschen, Kakao fertig machen, Musik an, meinen Bruder noch mehr lieben lernen
und auf zum Bahnhof.
Von dort mit den Mädels nach Rheine zum Weihnachtsmarkt und dann nach Lingen.
Alkohol, Gesang, die liebsten Menschen und Weihnachten.
Alkohol, Gesang, die liebsten Menschen und Weihnachten.
Endlich.
Abends dann noch schnell Haare färben,
ein neues wunderschönes Kleid von meiner besten Freunden anziehen
und auf gehts zum Stricker.
Wieder die ersten auf der Tanzfläche.
Wieder die ersten auf der Tanzfläche.
Mittelpunkt.
Die Leute reden.
Und wir? Wir habens genossen.
Und wir? Wir habens genossen.
Neue Freundschaften geschlossen,
Menschen kennen gelernt
und meinen alten besten Freund nach 10 Jahren wieder gesehen.
Perfekter Abend.
Insgesamt nur 25 Euro ausgegeben und so viel bekommen.
Weihnachten ist angekommen.
Die Ruhe beseelt auch mich endlich.
Mein altes, fröhliches, ausgeruhtes und liebevolles 'Ich' ist wieder da.
Zeit zu lieben.
Das Wichtigste überhaupt.
Zeit zu lieben.
Das Wichtigste überhaupt.
Zeit Mama Weihnachten zu schenken.
Zeit für jeden, den ich kurzzeitig im Stich gelassen habe.
Zeit für jeden, den ich kurzzeitig im Stich gelassen habe.
Zeit alles wieder gut zu machen.
Das letzte mal hab ich auf Schnee gehofft,
Das letzte mal hab ich auf Schnee gehofft,
tatsächlich kam am nächsten Tag der erste Schnee.
Er blieb nicht liegen, aber es ist doch ein Fortschritt.
Also hoffen wir weiter, vielleicht gibt ist es dann ja doch noch weiße Weihnachten.
Also hoffen wir weiter, vielleicht gibt ist es dann ja doch noch weiße Weihnachten.
Am 18. Dezember ist Weihnachten endlich vollständig angekommen.
Der vierte Advent. Donnerstag, 15. Dezember 2011
"I'm a barbie girl"
Heute war ein guter Tag.
Anstrengend, aber gut.
Ich habs ja gesagt.
Chemie hab ich mündlich gepunktet,
Kunst... Kunst ist Kunst, jedes mal gut und schön,
Freistunden zu siebt zu McDonalds gefahren.
Ich sag nur:
5 Frauen, totale Orientierungslosigkeit, abgesoffener Motor,
'I'm a barbie girl', Luftballons ohne Ende und in allen Farben,
2 Stunden wo eigentlich nur eine benötigt wird.
Anstrengend, aber gut.
Ich habs ja gesagt.
Chemie hab ich mündlich gepunktet,
Kunst... Kunst ist Kunst, jedes mal gut und schön,
Freistunden zu siebt zu McDonalds gefahren.
Ich sag nur:
5 Frauen, totale Orientierungslosigkeit, abgesoffener Motor,
'I'm a barbie girl', Luftballons ohne Ende und in allen Farben,
2 Stunden wo eigentlich nur eine benötigt wird.
Geschichte.
Dieser Kerl. DER Kerl.
Und er hört einfach nicht auf.
Ignoriert eiskalt, dass ich sauer bin.
Umarmt mich, lächelt mir zu, umgarnt mich.
Was soll denn sowas?
Ich wollte sauer sein.
Ich wollte sauer sein.
Und dann schmelze ich wieder dahin.
Mist.
Aber ich hab noch nicht aufgegeben,
bleibe stark. So kann das ja schließlich nicht weiter gehen.
Ich hab das Gefühl, wenn ich ihn will und mag,
dann will er mich nicht,
aber sobald ich ihn nicht mehr mag oder will,
will er mich umso mehr.
Komischer Kerl.
Und ich genieße dieses Spiel.
Komisches Mädchen.
Eigentlich spielen wir beide doch nur.
Fragt sich nur: Will ich auch weiter spielen?
Fragt sich nur: Will ich auch weiter spielen?
Bis gerade eben Mathe gelernt,
dann noch schnell ne hammer Rezension über "Die Physiker" geschrieben
und jetzt völlig fertig.
Meine letzte Tätigkeit für Heute: Mein Blog.
Meine letzte Tätigkeit für Heute: Mein Blog.
Und damit wäre mein Tag durch
und ich auch!
Also einen schönen 15. Dezember und weiterhin diese
Also einen schönen 15. Dezember und weiterhin diese
wunderbare Vorfreude auf Heilig Abend!
Und hofft mit mir auf ein kleines bisschen Schnee,
Und hofft mit mir auf ein kleines bisschen Schnee,
ich mags nicht, aber irgendwie gehört es ja trotzdem dazu.
Mein Lieblingsarchitekt und Künstler für heute:
Friedrich Stowasser
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nähnadel
Schlechter Tag.
Biologie zu wenig Zeit.
Mathelehrerin sauer.
Fast noch eine zweite Arbeit.
Verlustangst.
Im Automaten stecken gebliebene SD-Karte.
Regen, sobald ich rausgehe.
Hausaufgaben.
Keinerlei Motivation.
Riss in der Hose.
Die Nähnadel, die ich im Bett verloren gebracht habe
und bis jetzt nicht wieder gefunden habe.
Nur noch 1 1/2 Stunden, dann ist dieser Tag vorbei.
Ich kann aufatmen und hoffen,
dass ich mich bis dahin nicht in diese scheiß Nadel lege.
Morgen ist nämlich alles anders.
Morgen wird gut.
Morgen kann ich mich gar nicht in die Nadel legen.
Morgen hab ich Chemie und Kunst und Geschichte.
Ich hab die Hausaufgaben, hab die Fotos für Kunst,
das Bild zu Ende gezeichnet.
Die Ecke.
Schwierige Aufgabe. Zeichne eine Ecke mit Persönlichkeit.
Aber ich glaube ich habe sie gemeistert.
Ich hab versucht meine Kindheit und die darauf folgende Jugend darzustellen.
Die linke Seite hat abgenutzte Tapeten, Risse in den Wänden,
einen alten Spielwürfel, ein Memoryspiel, kaputte Dielen, alles eher dunkel gehalten.
Auf der rechten Seite steht in Graffiti auf der Wand 'Festival'
und Noten lassen es lebendiger wirken.
Eine Musikanlage und der glatte Boden lassen es moderner, neuer erscheinen.
Heile irgendwie.
Ich bin ja mal gespannt, was meine Lehrerin dazu sagt.
Ob sie wohl versteht?...
Man wirds ja sehen.
Die Wut auf diesen Kerl hält an.
Ein wenig gleichgültiger gegenüber allem.
Der Rücken ein wenig aufrechter und der Schritt fester.
Biologie zu wenig Zeit.
Mathelehrerin sauer.
Fast noch eine zweite Arbeit.
Verlustangst.
Im Automaten stecken gebliebene SD-Karte.
Regen, sobald ich rausgehe.
Hausaufgaben.
Keinerlei Motivation.
Riss in der Hose.
Die Nähnadel, die ich im Bett verloren gebracht habe
und bis jetzt nicht wieder gefunden habe.
Nur noch 1 1/2 Stunden, dann ist dieser Tag vorbei.
Ich kann aufatmen und hoffen,
dass ich mich bis dahin nicht in diese scheiß Nadel lege.
Morgen ist nämlich alles anders.
Morgen wird gut.
Morgen kann ich mich gar nicht in die Nadel legen.
Morgen hab ich Chemie und Kunst und Geschichte.
Ich hab die Hausaufgaben, hab die Fotos für Kunst,
das Bild zu Ende gezeichnet.
Die Ecke.
Schwierige Aufgabe. Zeichne eine Ecke mit Persönlichkeit.
Aber ich glaube ich habe sie gemeistert.
Ich hab versucht meine Kindheit und die darauf folgende Jugend darzustellen.
Die linke Seite hat abgenutzte Tapeten, Risse in den Wänden,
einen alten Spielwürfel, ein Memoryspiel, kaputte Dielen, alles eher dunkel gehalten.
Auf der rechten Seite steht in Graffiti auf der Wand 'Festival'
und Noten lassen es lebendiger wirken.
Eine Musikanlage und der glatte Boden lassen es moderner, neuer erscheinen.
Heile irgendwie.
Ich bin ja mal gespannt, was meine Lehrerin dazu sagt.
Ob sie wohl versteht?...
Man wirds ja sehen.
Die Wut auf diesen Kerl hält an.
Ein wenig gleichgültiger gegenüber allem.
Der Rücken ein wenig aufrechter und der Schritt fester.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Über Freundschaft und das Verzweifeln
Kein bestimmtes Thema heute.
Einfach schreiben.
Versuchen loszulassen.
Einfach so verletzlich im Moment.
Versuche es abzulegen, aber finde nicht den richtigen Weg dazu.
Es ist als würde ich mit runtergezogen, sobald es dieser einen Freundin schlecht geht.
Wie ein Projekt, das misslingt.
Aber ich will sie nicht als Projekt bezeichnen,
das klingt so lieblos, unbedeutend auf eine Art und Weise, gefühlsleer.
Und sie ist keinesfalls unbedeutend, nie.
Sie schätzt das an mir, was niemand sonst bewusst wahrnimmt,
ist da, wenn ich es gar nicht bemerke,
und holt mich so oft auf den Boden zurück.
Eine einfache Frage von ihr: "Und?"
Ja, und?
Was eigentlich genau ist jetzt so schlimm daran?
"Und?" - die Frage die mich wieder auf den Boden holt.
Einfach und doch manchmal die Frage, die den Tag, die Situation rettet.
Ich hab sie so fröhlich kennen gelernt und nun?
Es scheint, es ginge ihr immer schlechter.
Ich versuche, es zu verhindern.
Versuche ihr Weihnachten zu retten.
Backe Kekse, hol die Deko raus, versuch sie zu ermuntern
- keinerlei Erfolge.
Ihre schlechte Laune hat was beengendes, beklemmendes und irgendwie
lässt es die Situation bedrohlich und gefährlich wirken.
Es ist, als würde ihre schlechte Laune der Spiegel ihrer Gedanken sein.
Heftig, eindringlich, unvergesslich.
Wenn sogar ich schon von diesen Gedanken mitgerissen werde,
wie muss es dann in ihr aussehen?
Wenn ich am Wochenende bei ihr bin und sie schlechte Laune hat,
wenn es ihr dann nicht gut geht, dann ist es ok.
Ich kann damit umgehen. Ich sehe die Situation.
Kann ihr einen anderen Blickwinkel zeigen,
sie versuchen so in die richtige Richtung zu schleusen.
Aber wenn ich sie in der Schule sehe,
ihre trüben Gedanken spüre, dann ist alles anders.
Ich bin völlig hilflos. Weiß nicht weiter.
Keine Tür, die mich kurz rein lässt und mir erklärt, was los ist.
Dann hab ich Angst.
Angst sie zu verlieren, was falsches zu tun, was falsches getan zu haben.
Panik sie im Stich zu lassen.
Will sie nicht alleine ihren Gedanken stellen.
"Kleines, liebes Mädchen,
du brauchst doch diese Hand, die dich bei Glatteis hält!"
- möchte ich dann gerne rufen.
Aber es kommt nichts bei ihr an.
Stummer Schrei. Keine Antwort.
Wie also soll ich mit all dem umgehen?
Augen zu? Wegdrehen für diesen Augenblick?
Das kann ich nicht.
Ich brauche sie.
Sie braucht mich.
Oder will ich nur, dass sie mich braucht?
Wenn sie manchmal einfach nur offener wäre.
Wenn sie mir einfach nur oft genug schreiben würde,
dass sie mich mag.
Wenn ich ihr doch nur irgendwie helfen könnte.
Wenn ich nur wüsste, wie.
Dann wäre alles umso vieles einfacher.
Aber das ist Freundschaft.
Ich bin für sie da, finde einen Weg,
bis sie dann ihren Platz im Leben gefunden hat
und ich mich zurücklehnen kann,
in dem Wissen ihr immer beigestanden zu haben.
Sie schafft das. Ich schaff das.
Gemeinsam finden wir einen Weg.
Gemeinsam.
Einfach schreiben.
Versuchen loszulassen.
Einfach so verletzlich im Moment.
Versuche es abzulegen, aber finde nicht den richtigen Weg dazu.
Es ist als würde ich mit runtergezogen, sobald es dieser einen Freundin schlecht geht.
Wie ein Projekt, das misslingt.
Aber ich will sie nicht als Projekt bezeichnen,
das klingt so lieblos, unbedeutend auf eine Art und Weise, gefühlsleer.
Und sie ist keinesfalls unbedeutend, nie.
Sie schätzt das an mir, was niemand sonst bewusst wahrnimmt,
ist da, wenn ich es gar nicht bemerke,
und holt mich so oft auf den Boden zurück.
Eine einfache Frage von ihr: "Und?"
Ja, und?
Was eigentlich genau ist jetzt so schlimm daran?
"Und?" - die Frage die mich wieder auf den Boden holt.
Einfach und doch manchmal die Frage, die den Tag, die Situation rettet.
Ich hab sie so fröhlich kennen gelernt und nun?
Es scheint, es ginge ihr immer schlechter.
Ich versuche, es zu verhindern.
Versuche ihr Weihnachten zu retten.
Backe Kekse, hol die Deko raus, versuch sie zu ermuntern
- keinerlei Erfolge.
Ihre schlechte Laune hat was beengendes, beklemmendes und irgendwie
lässt es die Situation bedrohlich und gefährlich wirken.
Es ist, als würde ihre schlechte Laune der Spiegel ihrer Gedanken sein.
Heftig, eindringlich, unvergesslich.
Wenn sogar ich schon von diesen Gedanken mitgerissen werde,
wie muss es dann in ihr aussehen?
Wenn ich am Wochenende bei ihr bin und sie schlechte Laune hat,
wenn es ihr dann nicht gut geht, dann ist es ok.
Ich kann damit umgehen. Ich sehe die Situation.
Kann ihr einen anderen Blickwinkel zeigen,
sie versuchen so in die richtige Richtung zu schleusen.
Aber wenn ich sie in der Schule sehe,
ihre trüben Gedanken spüre, dann ist alles anders.
Ich bin völlig hilflos. Weiß nicht weiter.
Keine Tür, die mich kurz rein lässt und mir erklärt, was los ist.
Dann hab ich Angst.
Angst sie zu verlieren, was falsches zu tun, was falsches getan zu haben.
Panik sie im Stich zu lassen.
Will sie nicht alleine ihren Gedanken stellen.
"Kleines, liebes Mädchen,
du brauchst doch diese Hand, die dich bei Glatteis hält!"
- möchte ich dann gerne rufen.
Aber es kommt nichts bei ihr an.
Stummer Schrei. Keine Antwort.
Wie also soll ich mit all dem umgehen?
Augen zu? Wegdrehen für diesen Augenblick?
Das kann ich nicht.
Ich brauche sie.
Sie braucht mich.
Oder will ich nur, dass sie mich braucht?
Wenn sie manchmal einfach nur offener wäre.
Wenn sie mir einfach nur oft genug schreiben würde,
dass sie mich mag.
Wenn ich ihr doch nur irgendwie helfen könnte.
Wenn ich nur wüsste, wie.
Dann wäre alles umso vieles einfacher.
Aber das ist Freundschaft.
Ich bin für sie da, finde einen Weg,
bis sie dann ihren Platz im Leben gefunden hat
und ich mich zurücklehnen kann,
in dem Wissen ihr immer beigestanden zu haben.
Sie schafft das. Ich schaff das.
Gemeinsam finden wir einen Weg.
Gemeinsam.
Montag, 12. Dezember 2011
Neue Richtung?
Das Wochenende ist vorbei.
Ein wenig Nervös, weil ich gleich meine theoretische Prüfung für den Führerschein habe.
Wir werden ja sehen, ob mir das ganze Lernen was gebracht hat.
Der Samstag war seltsam. Anstrengend. Irgendwie erlösend.
Aber auf jeden Fall seltsam.
Ein typisches Frauenvorsaufen mit Sekt, Wodka und Klamotten.
Eine unbändige Masse an Klamotten.
Die ersten auf der Tanzfläche und gefühlt sicherlich auch die Letzten.
Ein Schlag mit dem Ellenbogen und dann ein fieser Streit mit der derzeitigen Affäre.
Danach nur noch heftige, durchdringende Kopfschmerzen.
Die haben den restlichen Abend versaut.
Nun sitz ich hier und hab mir einen Nerv eingeklemmt. Toll.
Und trotzdem brauchte ich diesen Abend.
Er hat mich endgültig von diesem Kerl gelöst,
der sowieso ein Arsch ist.
Er hat mir geholfen, einen Grund zu finden, warum ich ihn hassen soll.
Das ist wohl der richtige Anstoß gewesen.
Die richtige Richtung.
Weg von ihm.
Weg vom schlechten Einfluss.
Weg vom Liebeskummer.
Hass. Ein kleines bisschen Hass, um alles zu verarbeiten.
Das ist gut. Erlösend. Richtig.
Jetzt ist da nur noch der Wunsch nach Liebe.
Nach niemanden bestimmten.
Einfach nur morgens in den Armen eines Jungen wach zu werden
und zu wissen:
Dieser Kerl liebt mich und ich liebe ihn.
So lange wollte ich nun keine Beziehung, meinen Spaß haben,
bin doch jung, genießen was ich kriegen konnte - das Gefühl ist weg.
Natürlich will ich auch weiterhin Spaß haben, alles genießen,
aber es wäre doch schön, jemanden an seiner Seite zu wissen.
Und wenn nicht für immer, dann doch für eine geraume Zeit.
Durchatmen. Augen zu. Los gehts.
Ein wenig Nervös, weil ich gleich meine theoretische Prüfung für den Führerschein habe.
Wir werden ja sehen, ob mir das ganze Lernen was gebracht hat.
Der Samstag war seltsam. Anstrengend. Irgendwie erlösend.
Aber auf jeden Fall seltsam.
Ein typisches Frauenvorsaufen mit Sekt, Wodka und Klamotten.
Eine unbändige Masse an Klamotten.
Die ersten auf der Tanzfläche und gefühlt sicherlich auch die Letzten.
Ein Schlag mit dem Ellenbogen und dann ein fieser Streit mit der derzeitigen Affäre.
Danach nur noch heftige, durchdringende Kopfschmerzen.
Die haben den restlichen Abend versaut.
Nun sitz ich hier und hab mir einen Nerv eingeklemmt. Toll.
Und trotzdem brauchte ich diesen Abend.
Er hat mich endgültig von diesem Kerl gelöst,
der sowieso ein Arsch ist.
Er hat mir geholfen, einen Grund zu finden, warum ich ihn hassen soll.
Das ist wohl der richtige Anstoß gewesen.
Die richtige Richtung.
Weg von ihm.
Weg vom schlechten Einfluss.
Weg vom Liebeskummer.
Hass. Ein kleines bisschen Hass, um alles zu verarbeiten.
Das ist gut. Erlösend. Richtig.
Jetzt ist da nur noch der Wunsch nach Liebe.
Nach niemanden bestimmten.
Einfach nur morgens in den Armen eines Jungen wach zu werden
und zu wissen:
Dieser Kerl liebt mich und ich liebe ihn.
So lange wollte ich nun keine Beziehung, meinen Spaß haben,
bin doch jung, genießen was ich kriegen konnte - das Gefühl ist weg.
Natürlich will ich auch weiterhin Spaß haben, alles genießen,
aber es wäre doch schön, jemanden an seiner Seite zu wissen.
Und wenn nicht für immer, dann doch für eine geraume Zeit.
Durchatmen. Augen zu. Los gehts.
Geliebt von mir und auf jeden Fall wunderschön.
Freitag, 9. Dezember 2011
'Alibi' - Kakao
Da sitze ich also und schaue wie angewurzelt aus dem Fenster.
Mein Blick leer. Mein Herz auch?
Stille. Ich bin alleine zu Hause.
Habe diesen 'Alibi'-Kakao in meiner Hand und schaue ein wenig verloren durch den Regen.
Ich weiß auch gar nicht warum ich hier sitze,
warum ich diesen - inzwischen kalten - Kakao in meinen Händen halte,
warum ich nicht was nützliches mache,
da wartet doch so viel auf mich.
Schule, Prüfungen, Hausarbeit, meine Brüder.
Aber ich kann mich nicht dazu bewegen, bleibe also sitzen,
tue nichts, bevor ich irgendwas tun muss.
Überall ist dieser Stress und dieses Zeitalter macht es nicht besser.
Ich bin immer erreichbar.
Facebook, Handy, Telefon.
Wenn mich jemand erreichen will, dann schafft er das auch.
Ich kann nie ganz abschalten.
Man wird süchtig nach dem 'Dauerhaft erreichbar sein'.
Und das entzieht so viel Zeit.
Also hat man noch weniger Freizeit.
Da frag ich mich schon, wie das wohl früher war?
Ob es wohl besser war?
Mehr Zeit?
Mehr 'Ich'?
Mehr Lebenswille?
Das 'Früher' beeindruckt mich.
Zieht mich in seinen Bann.
Und dann ist da noch die Ferne.
Die Sonne.
Nein nicht das Universum. Schon die Welt.
Aber die Wärme.
Das Unendlich.
Das Unterschiedliche.
Die Kulturen und Menschen.
Fasziniert von dem, was ich nicht kenne.
Vielleicht auch die Suche nach etwas und die unendliche Ruhe,
wenn ich Reise.
Ich bleibe also den Abend hier sitzen,
puhle ein wenig in meiner Sehnsucht und wünsch euch einen schönen 9. Dezember.
(:
Mein Blick leer. Mein Herz auch?
Stille. Ich bin alleine zu Hause.
Habe diesen 'Alibi'-Kakao in meiner Hand und schaue ein wenig verloren durch den Regen.
Ich weiß auch gar nicht warum ich hier sitze,
warum ich diesen - inzwischen kalten - Kakao in meinen Händen halte,
warum ich nicht was nützliches mache,
da wartet doch so viel auf mich.
Schule, Prüfungen, Hausarbeit, meine Brüder.
Aber ich kann mich nicht dazu bewegen, bleibe also sitzen,
tue nichts, bevor ich irgendwas tun muss.
Überall ist dieser Stress und dieses Zeitalter macht es nicht besser.
Ich bin immer erreichbar.
Facebook, Handy, Telefon.
Wenn mich jemand erreichen will, dann schafft er das auch.
Ich kann nie ganz abschalten.
Man wird süchtig nach dem 'Dauerhaft erreichbar sein'.
Und das entzieht so viel Zeit.
Also hat man noch weniger Freizeit.
Da frag ich mich schon, wie das wohl früher war?
Ob es wohl besser war?
Mehr Zeit?
Mehr 'Ich'?
Mehr Lebenswille?
Das 'Früher' beeindruckt mich.
Zieht mich in seinen Bann.
Und dann ist da noch die Ferne.
Die Sonne.
Nein nicht das Universum. Schon die Welt.
Aber die Wärme.
Das Unendlich.
Das Unterschiedliche.
Die Kulturen und Menschen.
Fasziniert von dem, was ich nicht kenne.
Vielleicht auch die Suche nach etwas und die unendliche Ruhe,
wenn ich Reise.
Ich bleibe also den Abend hier sitzen,
puhle ein wenig in meiner Sehnsucht und wünsch euch einen schönen 9. Dezember.
(:
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Weihnachten gesucht!
Durchatmen.
All die stressigen Dinge bei Seite legen.
Zurück lehnen und durchatmen.
Es ist Dezember.
Schon der zweite Advent gewesen.
Zurück lehnen und durchatmen.
Es ist Dezember.
Schon der zweite Advent gewesen.
Das 7. Türchen geöffnet.
- Aber wo ist das Weihnachtsgefühl?
Wo ist die Vorfreude auf die Weihnachtskekse, auf Weihnachtsdeko
und den schönen Kerzen, die jeden Abend ausklingen lassen.
Wo sind die netten Menschen, die Weihnachten unvergesslich machen?
Ich geh aus der Haustür und sehe den Grinch.
Aber nicht nur einmal, nein gleich tausendfach.
Es ist als ob dieses Phänomen ansteckend wäre.
Ich war einkaufen.
und den schönen Kerzen, die jeden Abend ausklingen lassen.
Wo sind die netten Menschen, die Weihnachten unvergesslich machen?
Ich geh aus der Haustür und sehe den Grinch.
Aber nicht nur einmal, nein gleich tausendfach.
Es ist als ob dieses Phänomen ansteckend wäre.
Ich war einkaufen.
Sehe diese Oma, die einem kleinen Kind ein Hustenbonbon schenkt,
und mir wird bewusst:
Es ist Weihnachten.
Diese kleine Geste, ein kleiner Gefallen und doch für dieses Kind die Welt.
Ich bin also nach Hause gegangen, hab meine Hausaufgaben in die Tasche gepackt
und mir wird bewusst:
Es ist Weihnachten.
Diese kleine Geste, ein kleiner Gefallen und doch für dieses Kind die Welt.
Ich bin also nach Hause gegangen, hab meine Hausaufgaben in die Tasche gepackt
und hab erstmal meine Weihnachtsdeko herausgeholt und überall verteilt.
Jetzt ist Weihnachten.
Und Weihnachten ist nur einmal im Jahr.
Also muss ich in die Hufen kommen.
Und Weihnachten ist nur einmal im Jahr.
Also muss ich in die Hufen kommen.
Das Schlechte versuchen zu vergessen.
Die Zeit Zeit sein lassen.
Und einfach mal versuchen Ich zu sein.
Lieben.
Das ist am einfachsten.
Ich werde lieben.
Vielleicht kommt Weihnachten dann endgültig auch zu mir!
Ich wünsch euch einen schönen 7. Dezember und hoffe ihr seit nicht wie ich,
sondern habt euer Weihnachten schon gefunden (;
Die Zeit Zeit sein lassen.
Und einfach mal versuchen Ich zu sein.
Lieben.
Das ist am einfachsten.
Ich werde lieben.
Vielleicht kommt Weihnachten dann endgültig auch zu mir!
Ich wünsch euch einen schönen 7. Dezember und hoffe ihr seit nicht wie ich,
sondern habt euer Weihnachten schon gefunden (;
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